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Warum Aufwärmen wichtig ist

Du denkst dir manchmal das Aufwärmen kann nicht so wichtig sein? Oder steigst einfach direkt in das Haupttraining ein?

 

 

Das ist zwar eine Strategie und mancher macht es um Zeit zu sparen, doch ich möchte dir heute ein paar Gründe geben das Aufwärmen genauso ernst zu nehmen wie das Haupttraining. 

 

 

Zu Beginn müssen Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke vorbereitet werden.


 

Die Gelenkflüssigkeit, die unsere Gelenke beweglich macht und das Gelenk gesund hält wird hauptsächlich beim Aufwärmen gebildet. So funktioniert das Gelenk unter Belastung besser.

Besser bedeutet dann natürlich auch, dass das Verletzungsrisiko sinkt.

 

Wer sich nicht aufwärmt riskiert deutlich häufiger Muskelzerrungen, -risse oder Verstauchungen.

 

Außerdem wird der gesamte Bewegungsapparat dehnbarer und beweglicher. Du erzielst deutlich bessere Ergebnisse mit den Übungen im Hauptteil, wenn du den vollen Bewegungsumfang ausnutzen kannst.

 

Doch nicht nur deine Muskeln und Gelenke müssen auf Betriebstemperatur gebracht werden, auch dein Herz-Kreislauf-System möchte nicht von 0 auf 100 gejagt werden. Mit dem Aufwärmen erhöhst du deine Atemfrequenz und deinen Puls langsam. Dadurch sorgst du wieder für positive Effekte im Muskel, denn dieser wird besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.

 

Nicht zuletzt gehört zum Warm-up auch eine mentale Komponente. Wir kommen meist aus dem Alltag und müssen den Knopf zum Umschalten auf Bewegung/Sport/Fitness erst „drücken“. Im Warm-up werden wir langsam aus dem Alltag geholt und ins Training gebracht. Wir bereiten uns darauf vor, im Hauptteil Gas zu geben. Hierzu müssen wir erst unser Körpergefühl verbessern und mit unserem Fokus auf den Platz kommen.

 

Dann kann’s losgehen!

Also: „Don’t miss warm-up!“

 

Du wirst bessere, schnellere und gesündere Ergebnisse bekommen mit Aufwärmen. 

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