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StarkAktiv beim Tough Mudder: Auf in den Matsch!

14 Sportler von StarkAktiv Outdoor Fitness haben sich am 23. September 2017 in Wassertrüdingen einer der härtesten sportlichen Herausforderungen gestellt: dem Tough Mudder Hindernisslauf. Eine 18 Kilometer lange Strecke mit 24 Hindernissen erwartete die Teilnehmer. Es ging durch Wasser, Schlamm und sogar Eis.

 

 

Vor dem Startschuss wurde allen Teilnehmern eingeheizt und deutlich gemacht, um was es beim Tough Mudder geht. Der Tough Mudder ist kein gewöhnliches Laufevent, bei dem es darum geht, die Strecke möglichst schnell zu bewältigen. Vielmehr geht es um Teamwork, darum gemeinsam alle Hindernisse zu bewältigen und einander zu helfen. Alle „Mudder“ gelobten vor dem Start das Teamvorankommen über das eigene Vorankommen zu stellen.

 

 

Gemeinsam ging es los, in die Wälder und von Hindernis zu Hindernis.

 

An den „Berlin Walls“ half sich das Team mit Räuberleiter und Co. die hohen Holzwände zu überwinden.

 

 

Mit der „Mud Mile“ macht der Tough Mudder seinem Namen alle Ehre. Eine Reihe von Matschhügeln gilt es hier zu überwinden. Zwischen den Hügeln befindet sich schlammiges Wasser und man kann nicht abschätzen ob man zwischen den Hügeln knie- oder brusttief im Schlamm stehen wird. Überraschungen und Lacher sind vorprogrammiert, da man die Mud Mile oftmals komplett in Schlamm gehüllt verlässt.

 

 

Absolut hellwach waren die Teilnehmer nachdem sie ins Eiswasser am Hindernis „Arctic Enema“ gerutscht sind. Einmal in der Rutsche gibt es kein Zurück vor 4° kaltem Wasser. Dafür kann es danach mit sauber gewaschenen Klamotten weitergehen.

 

 

Sich zum Affen machen konnten sich alle am „Funky Monkey“. Hierbei überquert man Wasser indem man sich Sprossen entlang hangelt. Auf halber Strecke folgt der Übergang von Sprossen zu Rädern und man kommt nur mit Drehen und Schwung weiter.

 

 

Am „Pyramid Scheme“ war die Größe des Teams ein Vorteil, da man nur weiterkommt, indem man eine schräge Wand hoch Person auf Person aufeinander aufbaut, jeder mit den Füßen auf den Schultern eines anderen. Hier ist sehr viel Teamwork und Körperspannung gefragt, um sich auf die Spitze der Pyramide zu arbeiten.

 

 

Nach ca. 5 Stunden auf der Strecke wartet zum Abschluss der ein oder andere Elektroschock auf das Team. Doch mit eisernem Willen und dem Ziel vor Augen bewältigte die Gruppe auch dieses Hindernis.

 

 

Mit einem Hochgefühl über den gemeisterten Lauf sanken sich alle Team-Mitglieder nach dem Lauf erst einmal in die Arme.

 

 

Das Fazit: Der Tough Mudder ist anstrengend und herausfordernd, macht extrem viel Spaß und schweißt das Team zusammen. Die ersten Tickets für 2018 sind schon gekauft!

 

 

 

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