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Die richtige Einstellung zum Training

Warum ist es mir wichtig ein paar Zeilen zur richtigen Einstellung zu schreiben?

Sie ist alles!

 

Deinen inneren Schweinehund immer wieder zu besiegen, sich auf etwas Neues einzulassen, etwas einfach durchziehen, erfordert eine Menge.

 

Es ist unglaublich wichtig das richtige Mindset für dein Training zu wählen. Du kannst dich selbst sabotieren und wirst dich demotivieren mit negativen Gedanken oder du konzentrierst dich auf die positiven Gefühle, sodass du richtig Lust auf's Training bekommst.

 

 

 

Meiner Ansicht nach sind die folgenden Punkte elementar wichtig.


 

Fokus
Während dem Training konzentrierst du dich auf dich. Es gibt nur dich und deinen Körper. Du konzentrierst dich auf die Atmung und die Zielmuskulatur.Indem du deine Muskeln geistig aktivierst, wirst du effektivere Ergebisse erzielen.

 

Disziplin
Langfristig erfolgreich zu sein geht nur mit Disziplin. Als Anfänger musst du Kontinuität in dein Training bekommen und den Sport zur Gewohnheit werden lassen. Du muss deine Komfortzone verlassen und diszipliniert deinen inneren Schweinehund immer wieder überwinden. Die ersten Trainings werden anstrengend, deine Grenzen erreichen und vielleichst überlegst du dir kurz, warum du dir das antust - doch es lohnt sich. Bleibe dabei und pushe dich über deine Grenzen hinaus. Wenn du glaubst, du kannst nicht mehr, setze noch einen drauf. Du schaffst das.

 

Nach ca. drei Monaten hast du eine neue Gewohnheit integriert und es wird leichter werden.

 

Ehrgeiz
Ohne Ziele geht es nicht. Du benötigst den Ehrgeiz etwas erreichen zu wollen, sei es Gesundheit, sei es Muskelwachstum, sei es eine Wasserkiste ohne Rückenschmerzen heben zu können oder einen Tag ohne Nackenschmerzen. Egal wie dein Ziel aussieht, sei ehrgeizig und visualisiere dich wie du am Ziel ankommst, immer und immer wieder. Stell dir vor, wo du hinmöchtest, wie du aussehen möchtest... Stelle dir alles bis ins Detail vor und fühle dich rein. Dorthin willst du und was du dir vorstellen kannst, kannst du schaffen.

 

Ein unterstützendes Umfeld
Ohne die Unterstützung deiner Mitmenschen lässt du dich eher fallen und man gibt früher auf. Wenn du also etwas in deinem Leben verändern möchtest, ist es wichtig von Anfang an offen damit umzugehen und den anderen von deinen Plänen zu erzählen. Manche Menschen werden dich unterstützen und fördern - super! Wenn jemand zweifelt ob du das schaffst oder dir das Gefühl geben möchte, dass du das sowieso nicht durchziehst, denkst du dir nur: Jetzt erst recht!

 

Achte auch darauf, welche anderen Aktivitäten oder Aufgaben umorganisiert werden müssen, sodass du dir die Zeiträume schaffst für Sport. Nur du selbst kannst dir die Zeit nehmen, etwas für dich zu tun.

 

Spaß
Vergiss nicht, dass du Sport machst, weil du dir etwas Gutes tun möchtest und Spaß daran haben möchtest. 

 

Höre daher auf dein Gefühl, wenn du an einer Grenze bist und wirklich nicht mehr kannst. Du arbeitest mit deinem Körper und nicht gegen ihn.

Zum Spaßfaktor gehört auch deine "Gang". Der Kontakt und Austausch mit anderen macht es sehr viel leichter regelmäßig ins Training zu gehen.

 

Mut
Hab den Mut etwas Neues zu probieren und glaube an dich.

 

Es ist immer besser sich zu bewegen, egal ob es mal langsamer oder weniger intensiv ist, alles ist besser als gar nicht zu trainieren. Der Spruch "Egal wie langsam du vorankommst, du überholst immer noch jedem auf dem Sofa" ist einfach wahr und sollte dich immer wieder motivieren ein Workout durchzuziehen.

 

Also sei mutig, probiere etwas aus, wage etwas - Dein Körper wird es dir danken.

 

 

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

 

 

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